#2 Vernetzt forschen: Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft

Shownotes

Warum ist es uns so wichtig, über Migration zu sprechen? Kaum ein gesellschaftliches Thema wird so kontrovers diskutiert – und gleichzeitig ist die öffentliche Debatte nicht immer dort, wo die Forschung ansetzt. Genau hier beginnt unser Podcast: Wir wollen Stimmen aus Forschung, Politik und Praxis zusammenbringen, aktuelle Fragen rund um Migration und Integration diskutieren und zeigen, was Forschung zu einer differenzierten Debatte beitragen kann.

In unserer zweiten Folge sprechen Andrea Chagas López (MZES), Zeynep Demir (IKG) und Gabriela Schanz (WZB) über folgende Fragen: Was interessiert sie an Migration als gesellschaftliches und wissenschaftliches Thema? Welche Fragen bringen wir aus unseren jeweiligen Forschungskontexten mit? Und warum ist es wichtig, Forschung zu Migration und Integration über einzelne Institutionen und Disziplinen hinweg miteinander zu vernetzen? Damit sind wir bei der DeZIM-Forschungsgemeinschaft: In Deutschland wird zu Migration und Integration an zahlreichen Institutionen und aus unterschiedlichen disziplinären Perspektiven geforscht. Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft bringt zentrale Akteur*innen dieser Forschung zusammen, stärkt die Zusammenarbeit, hilft dabei, Forschungslücken zu identifizieren und macht migrations- und integrationsbezogene Forschung sichtbarer. Wir sprechen darüber, wie diese Zusammenarbeit konkret funktioniert, welche Formate die Forschungsgemeinschaft für Austausch und Vernetzung anbietet und welche Rolle gemeinsame Forschungsprojekte dabei spielen. Dabei geben wir einen ersten Einblick in TRANSMIT 3.0 – Transnational Perspectives on Migration and Integration, GeRäuMig – Gesellschaftliche Räume der Migration und PoMigDem – Politische (Un-)Gleichheit in der postmigrantischen Demokratie. Alle drei Projekte sind Teil des aktuellen Kooperationsportfolios der DeZIM-Forschungsgemeinschaft.

Die DeZIM-Forschungsgemeinschaft verbindet zentrale Einrichtungen der Migrationsforschung in Deutschland. Mehr Infos: https://www.dezim-institut.de/dezim-forschungsgemeinschaft/ueber-die-forschungsgemeinschaft/ https://www.dezim-institut.de

Moderation: Andrea Chagas, Zeynep Demir, Gabriela Schanz

Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ).

Die Verantwortung für die Inhalte dieser Podcastfolge liegt bei den Gesprächspartner*innen. Der Förderer übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte.

Bearbeitung mit: Audacity, Intro und Outro: Da Vinci AI Generator

Transkript anzeigen

00:00:15: Herzlich willkommen zu unserem Podcast Migration Verstehen Stimmen aus Forschung, Politik und Praxis.

00:00:21: Der Podcast ist jetzt im Forschungsgemeinschaft.

00:00:23: Migrationen und Interaktionen sind Themen die unsere Gesellschaft sehr stark prägen.

00:00:28: In diesem Podcast sprechen Menschen aus Wissenschaft, Praxis und Politik über aktuelle Forschungen persönliche Erfahrungen und die vielfältigen Perspektive in diese Debatten begleiten.

00:00:39: Mein Name ist Andrea Djagres, ich bin die Forschungsvernetzungsreferentin der Dezinge Forschungsgemeinschaft an meinem Heimatzentrum für europäische Sozialforschung.

00:00:48: Und ich verbinde in meiner Arbeit Forschung Politik und gesellschaftlichen Dialog rund um das Thema Migration und Hybridisierung.

00:00:55: Ich bin Seneb Demir, Psychologin und wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschungen an der Universität Bielefeld.

00:01:04: Meine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich Migration und Diskriminierung sowie Diversität oder Akkulturation.

00:01:10: Mein Name ist Gabriele Schanz, ich bin die Forschungsvernetzungsstelle am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung in der Abteilung Migration Integration und Transnationalisierung seit Juni.

00:01:23: Ich arbeite seit vielen Jahren in den Bereichen Flucht und Migration in verschiedenen Tätigkeiten unter anderem als Beraterin für den öffentlichen Sektor auch als wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im Bundestag Und

00:01:41: wir sind alle DZ im Forschungsgemeinschaft.

00:01:44: Die Forschungsgemeinschaft bringt seit Jahrzehnte und neunzehnt sieben zentrale Institute in Deutschland zusammen, die sich mit Migrationen und Integration beschäftigen.

00:01:52: Das Ziel ist es Forschung zu bündeln, Lügen zu schließen und Nachwuchswissenschaftlerinnen zu fördern.

00:01:58: Mehr Infos zur DZ-Forschungsgemeinheit finden Sie in der Shownutz.

00:02:03: Jetzt kommen wir zufolgen!

00:02:16: In dem Fall Deutschland ihnen auch hier die Möglichkeiten gibt oder eben auch nicht gibt.

00:02:21: Das ist so gesagt, dass es zwischen den großen Debatten immer Menschen stehen.

00:02:25: Weil das wird manchmal bei den Zahlen und

00:02:27: Pularisieren... Bitte spannend!

00:02:29: Meine Forschung beschäftigt sich eigentlich mit der anderen Seite nämlich nicht Diskriminierung sondern was machen Migrantinnen?

00:02:35: Mit den Ressourcen die sie haben.

00:02:40: Wenn ich euch spontan fragen würde

00:02:43: warum

00:02:44: beschäftigt ihr euch eigentlich mit Migrationen?

00:02:47: Was wäre eure erste Antwort?

00:02:51: Danke ganz Andrea für die Frage.

00:02:52: Fleisch fange ich tatsächlich dort an, wo auch meine Familiengeschichte beginnt – nämlich in Isbarta eine Stadt der Türkei, der Stadt der Rosen und der Teppiche.

00:03:03: Mein Großvater kam in den neunzehundertsiebziger Jahren als sogenannte Gastarbeiter nach Deutschland.

00:03:10: Ich bin selbst hier geboren und aufgewachsen und würde mich jetzt tatsächlich als eine deutsche mit türkischer Migrationsgeschichte bezeichnen.

00:03:19: Migration ist für mich deshalb nicht nur ein wissenschaftliches Thema.

00:03:23: Sie ist auch Teil meiner eigenen Familiengeschichte, meine Familie kommt ja aus einer anatolischen Tradition und das Teppichweben hat mütterlicherseits eine lange Geschichte und vielleicht hat mich auch genau das schon früh sensibilisiert was Diversität, Migration bedeutet.

00:03:43: Gleichzeitig verändern aber auch Menschen die Gesellschaften, in denen sie leben.

00:03:46: Und ich glaube genau dieses Wechselspiel finde ich unglaublich spannend und ja irgendwie aus einem persönlichen Interesse ist dann mit der Zeit auch mein wissenschaftliches Interesse geworden.

00:03:58: Ich finde das spannend, weil ich glaube es ist eine große Diskussion die wir in der Forschung haben.

00:04:02: Wie nah dürfen wir dem stehen was wir untersuchen?

00:04:05: Und ich bin eine klare Meinung Wir können eigentlich den Thema ziemlich nah sein und unsere eigene Perspektive wieder einfließen lassen aber wie gesagt da gehen die Meinungen sehr stark auseinander.

00:04:15: Gabriela magst du mir erzählen warum beschäftigst du dich mit Migrationen in diesem Kontext?

00:04:21: Bei mir beginnt die Geschichte auch mit meiner Familie.

00:04:25: Meine Mutter kommt aus Nordost-Brasilien und ist dort in einer ländlichen, eher ärmlicheren Region aufgewachsen auf einem Bauernhof zusammen mit zwei Geschwistern und ihrer Mutter.

00:04:37: Ihr Vater ist früh gestorben und sie war die Erste in ihrer Familie, die studiert hat.

00:04:42: Und sie ist schließlich dann für ihre Doktorarbeit in den Achtzigerjahren in Chemie nach Frankreich gezogen und hat dort meinen Vater kennengelernt.

00:04:52: Ich bin neunzehntenhundertneinzig geboren und bin zwischen Frankreich und Deutschland aufgewachsen aber natürlich immer mit Portugiesisch weil das meine Muttersprache isst.

00:05:02: Dadurch habe ich mich schon sehr früh in meinem Leben mit dem Thema Migration beschätzt und auch, was es bedeutet für eine Frau nach Deutschland zu kommen.

00:05:10: Und wie schwierig ist es sich auf dem Arbeitsmarkt selbst mit Doktortitel zu etablieren?

00:05:17: Deswegen war Migration für mich nie was rein abstraktes sondern immer etwas sehr Nahbares.

00:05:22: Ich habe mich schon früh in politische Debatten eingelesen.

00:05:27: Was hab ich mir Migrations zu tun?

00:05:29: Ich bin durch Umwege zu diesem Thema gekommen jetzt als Berufsthema oder auch im Forschungsthemer.

00:05:36: Ursprünglich habe ich mich hauptsächlich mit Sprachen beschäftigt, das tue ich weiterhin.

00:05:42: Mein Leben selbst aber so wie die das Leben von Zeynep und auch Gabriela zeichnet sich dadurch aus dass nicht viele Immigrationsbewegungen selbst erlebt haben.

00:05:53: Ich bin in Paraguay geboren und bin aber teilweise in Uruguay aufgewachsen.

00:05:58: mein Vater war Uruguayan meine Mutter Paraguayan.

00:06:05: Im Schuljahr war ich in Paraguay, während in den Ferien war ich dann immer im Sommer in Uruguay.

00:06:15: Das was ich jetzt gerade beschrieben habe nennen wir in der Forschung zirkuläre Migration und das ist etwas was sich sehr stark in meine Persönlichkeit aber auch in meinen Interessen als Mensch und als Forscherin auch etabliert mich geprägt hat, werde ich das jetzt so besser sagen.

00:06:38: Mit neunzehn bin ich dann auch selbst ausgewandert.

00:06:40: Ich bin nach Deutschland gekommen zum Studieren und ich habe mich erstmal eigentlich nur mit dem Thema Sprache beschäftigt weil Es ist das, was mich an meisten geprägt hat.

00:06:50: Ich bin groß geworden mit Sätzen wie zum Beispiel die Sprache sollst du hier nicht sprechen oder so sonst?

00:06:58: Die Wadani nicht soweit oder nicht mit so vielen Menschen sprechen weil es wird dein spanisch Schaden und so weiter und das ist auch genau was ich auch zu meinen Forschungsgegenstand gemacht habe in einem späteren Zeitpunkt.

00:07:11: Wir kommen noch gleich dazu.

00:07:14: aber Von meiner persönlichen Biografie hin zu den Untersuchungen in Migrationsbewegungen war eigentlich nicht unbedingt so ein Gradliniger und ein selbstgewähltes Thema, sondern es hat sich gegeben.

00:07:29: Weil zur Zeit beschäftigt sich die Forschung sehr stark mit diesen Themen.

00:07:33: Danke Andrea!

00:07:34: Ja, und ich denke ... Ich find das total interessant, dass wir so als drei Frauen mit unterschiedlichen Perspektiven unterschiedliche Biografien auf diese Fragen schauen.

00:07:47: Denn wir drei kommen ja auch einfach aus total unterschiedlichen wissenschaftlichen Zusammenhängen Sprache, Politik, Psychologie Und bringen vielleicht auch deshalb unterschiedliche Perspektive mit und machen die Migrationsforschung oder die Migrationspolitik Die fragen dazu Stückchen weit reicher.

00:08:16: Willkommen bei Migration Verstehen, Stimmen aus Forschung, Politik und Praxis!

00:08:28: Andrea wenn du dich nicht über deinen Job vorstellen müsstest sondern über die Frage was interessiert dich an Gesellschaft eigentlich so sehr dass Du Wissenschaftlerin geworden bist?

00:08:38: Was würdest du sagen?

00:08:40: Was ich jetzt gerade super spannend finde bei der Frage ist es um das ist eine Sache die ich mit ganz viele Freundinnen immer mal wieder bespreche denn WissenschaftlerInnen oder Forscherin-Zeien ist eigentlich kein Beruf, sondern es ist eine Persönlichkeit.

00:08:54: Oder es ist ein Charaktereigenschaft.

00:08:57: Das sind Personen, die wirklich inquisives sind.

00:09:00: Wie heißt das auf Deutsch?

00:09:01: Die stellen gerne Fragen und das ist egal über welches Thema.

00:09:05: Ob jetzt die Armeise irgendwo rumgelaufen

00:09:07: ist...

00:09:08: ...oder ob jetzt die Wand weiß gestrichen wurde und wieso nicht gelb!

00:09:12: Das sind so diese ganz Kleinigkeiten, Forscher in Persönlichkeit sozusagen ausmacht und ich glaube deswegen für mich ist es nicht ein Beruf, sondern es ist eine Persönlichkeits- oder eine Eigenschaft die in der Rente zu mir gehört.

00:09:27: Danke Andrea!

00:09:28: Und Zeynep bei dir ist es ja spannend dass du aus der Psychologie kommst.

00:09:33: was kann denn eine psychologische Perspektive auf Migration sichtbar machen?

00:09:38: Was man vielleicht aus einer anderen Perspektiven nicht sofort sieht?

00:09:43: Ich glaube, die Psychologie kann einen Blick auf die Ebene dazwischenwerfen.

00:09:49: Wir sprechen ja in der Migrationsforschung häufig über Strukturen, Institutionen oder aber auch gesellschaftliche Entwicklungen.

00:09:57: Das ist unglaublich wichtig!

00:09:58: Aber irgendwann stellt sich auch die Frage was machen?

00:10:02: diese gesellschaftlichen Bedingungen eigentlich mit den Menschen.

00:10:05: Was bedeutet es für eine Person, wenn sie immer wieder Diskriminierung oder auch Mikroaggression erlebt?

00:10:11: Was passiert mit dem Gefühl von Zugehörigkeit?

00:10:13: Wie entwickelt überhaupt jemand seine Identität, wenn er sich zwischen unterschiedlichen kulturellen aber auch gesellschaftlichem Kontexten bewegt?

00:10:21: und gleichzeitig interessiert mich die andere Richtung.

00:10:24: Menschen sind ja nicht nur passive Empfänger gesellschaftlicher Bedingung.

00:10:28: Sie gestalten ihre Umwelt auch mit Zusammenspiel zwischen Individuum und Gesellschaft finde ich an der psychologischen Perspektive besonders spannend.

00:10:38: Und genau da merkt man ja eigentlich schon, warum es sinnvoll ist das unterschiedliche Disziplinen zusammenarbeiten.

00:10:44: Gabriela dein Zugang ist ja Politikwissenschaften.

00:10:48: Magst du über deine Perspektiven erzählen?

00:10:50: Ja sehr gerne!

00:10:51: Genau ich habe Politikwissenschaften und internationale Beziehungen studiert und was mich schon von Anfang an sehr interessiert hat, ist die Frage wie Migration gesellschaften über Länder und Kontinente hinweg miteinander verbindet.

00:11:04: Also wenn Menschen migrieren dann bewegen sie sich ja nicht einfach von einem Land in ein anderes und lassen das eine hinter sich sondern Beziehungen Erfahrungen und Zugehörigkeiten bestehen ja über Grenzen hinweg fort Und gleichzeitig wirken auch politische Entscheidungen in den Herkunfts aber auch in den Transit- und Ziel Ländern aufeinander.

00:11:25: ein Perspektive fand ich schon immer spannend.

00:11:30: Ich habe auch meine Forschungsprojekte damals zum Thema europäisch-afrikanische Migrationskooperation gemacht, um besser die bewegrunde Form und Hindernisse zu verstehen, die afrikanischen und europäische Aktiere dazu bringen miteinander in Kooperationsfragen zusammenzuarbeiten.

00:11:46: und dass eben Migration nicht nur aus der Perspektiv eines Landes sondern von mehreren Ländern aus betrachtet wird fand ich schon immer spannend, auch das Thema europäische Grenzregime und Seenotrettung hat mich lange interessiert.

00:11:59: Und eben auch eine faktenbasierte Migration zu stärken durch die Wissenschaft.

00:12:05: Wow!

00:12:05: Ich glaube Stichwort Fakten basierte Diskussion finde ich an dieser Stelle extrem wichtig Denn wenn wir zur Frage kommen, wie wir in öffentlichen Debatten über Migration sprechen, kommt es sehr schnell zu Simplifizierungen und Vereinfachungen.

00:12:21: Und da brauchen die Fakten und Daten.

00:12:24: Ich glaube, wir sprechen häufig über die Migrantinnen... der Migrant als Virenmigration so eine einheitliche Erfahrung, aber natürlich gibt es ja nicht nur eine Migrationserfahrung wie wir von unseren drei Biografien jetzt hier auch hören konnten.

00:12:38: Es macht ja einen Unterschied warum jemand migriert ist und wann jemand migriert ist.

00:12:43: André, ich wüsste gar nicht dass du mit neunzehn erst nach Deutschland gekommen bist.

00:12:46: Obwohl wir uns schon so lange kennen höre ich das jetzt zum ersten Mal.

00:12:50: Aber auch welche sozialen Ressourcen jemandem mitbringt?

00:12:52: Wie die Person auch aufgenommen wird wenn wir in den Jahr zwei Tausend Fünfzehnten denken spalten wird oder auch welche Erfahrungen wir in der Gesellschaft machen.

00:13:01: und auch innerhalb einer Familie können Menschen Migration ja auch völlig unterschiedliche leben.

00:13:06: Ich finde es auch deshalb problematisch, wenn wir Menschen sehr schnell in Kategorien einordnen erklären wollen, wie sie denken fühlen oder aber auch sich verhalten.

00:13:18: Und ich denke vielmehr wäre hier mit der Fakten basierten Diskussion die Frage, wie entstehen überhaupt diese Erfahrungen und unter welchen gesellschaftlichen Bedingungen?

00:13:29: Was können wir da überhaupt verändern?

00:13:32: Ich finde auch, dass es umfassbar wichtig ist, einen differenzierten Blick darauf zu werfen wie du jetzt gerade auch gesagt hast.

00:13:39: Dass das ja nicht nur die Erfahrungen die einzelnen Personen machen sondern was passiert denn eigentlich mit der Wahrnehmung aus der Staatsnation Ebene?

00:13:46: Wenn ich einfach mal als Vergleich dann Ich bin nach Deutschland gekommen, ich bin Latina.

00:13:51: Das heißt es gibt ja ganz viele gesellschaftliche Zuschreibungen in Deutschland die für mich aber jetzt relativ positiv waren und immer noch sind.

00:13:59: Also Latinos oder Latinx in general haben eine andere Wahrnehmung in Deutschland.

00:14:04: Aber wenn ich beispielsweise anstatt nach Deutschland nach Spanien migriert wäre hätte ich eine andere Art von Diskriminierung und oder Erlebnis überhaupt gehabt weil Menschen aus Lateinamerika die nach Spania beispielsweise auswandern einen ganz kompletten anderen Standing.

00:14:19: Und das ist, was ich auch vorhin gemeint habe mit den unterschiedlichen Akzenten aber auch die Nationalitäten – dass es jetzt innerhalb der nationalen Nationalstaat wie jetzt Deutschland oder Spanien und so weiter sich da die Erfahrungen ganz unterscheiden, je nachdem wie eine bestimmte Nationalität um wie in einer bestimmte Sprache und Kultur einzigen Raum wahrgenommen wird.

00:14:42: Das wenn wir auch sehen, dass in den Kooperationsprojekten ist das eine der Fragen die erforscht werden, nämlich die gesellschaftliche Räume und wie Migration da wahrgenommen werde.

00:14:53: Wenn wir über öffentliche Debatten sprechen, über Migrationen, wir sehen auch, dass die Meinungen sehr stark auseinandergehen und sich auch der Diskurs innerhalb der letzten zwanzig Jahren sehr stark verändert hat.

00:15:06: Was möchtest du als Wissenschaftlerin unbedingt verständlich machen,

00:15:11: ZEINEP?

00:15:12: Ich möchte eigentlich zeigen als Wissenschaftlerin das hinter den großen Begriffen.

00:15:17: immer Menschen stehen.

00:15:19: Ich kann mich daran erinnern, dass ich an einem Projekt mit Andreas Zick gearbeitet hatte und es ging über die Diskriminierungserfahrung von Muslime in Deutschland.

00:15:27: Das war eine Auftragsstudie für das Bundesministerium des Inneren Und da meinte Andreas auch wenn zehn Menschen etwas angeben was sie erlebt haben Auch die Erfahrungen dieser zehn Menschen spielen eine sehr große Rolle.

00:15:40: Wir brauchen nicht immer tausend-zehntausend Datensätze.

00:15:44: Im Grunde genommen stehen hinter jeder Variable, hinter jeder Studie Menschen Geschichten.

00:15:49: Und wenn wir hier von Diskriminierung sprechen – ich poche auf Diskriminierungen weil das auch unter anderem mein Forschungs- und Lehrschwerpunkt ist – sprechen wir ja nicht über eine Variable in einer Studie.

00:16:00: Wir sprechen über Erfahrungen die Menschen machen.

00:16:03: Wenn wir von Akkulturationen sprechen geht es nicht darum wie sich Menschen an eine neue Gesellschaft anpassen.

00:16:10: Es geht hier auch da wie Menschen ihre eigene Identität gestalten und, wie die Aufnahmegesellschaft in dem Fall Deutschland ihnen auch hier die Möglichkeiten gibt oder eben auch nicht gibt sich zugehörig zu fühlen.

00:16:23: Und ich glaube genau diese Komplexität, also dieses Komplexe möchte ich verständlich machen ohne sie unnötig auch komplizierter zu gestalten.

00:16:41: Ressourcen, die sie haben wenn sie ankommen.

00:16:43: Und viele kreative, innovative Wortbildungen oder auch... Also manchmal gewollt und manchmal ungewollt, weil je nachdem wie wir die Sprache gelernt haben und wie gut wir sie beherrschen, da haben wir bestimmte Sprachkonstruktionen, die wir mit Absicht falsch sagen, weil wir denken das spricht besser das was wir darstellen wollen und das andere ist natürlich wenn wir unsere Sprachkenntnisse nicht so gut genug sind um die als Unfall sozusagen diese Kreativität ausüben.

00:17:11: Und das finde ich immer ganz spannend, man kann nämlich die gesamte Perspektive sehen.

00:17:16: und jetzt gebe ich die Frage auch an Gabriele Weite.

00:17:22: Gut fand, dass du gesagt hast, dass zwischen den großen Debatten immer Menschen stehen.

00:17:26: Weil das wird manchmal bei den Zahlen und polarisierenden Debatten in der Öffentlichkeit vergessen.

00:17:32: Und mir ist als Politikwissenschaftlerin auch wichtig zu zeigen, dass Migration nicht losgelöst von den politischen Bedingungen betrachtet werden kann unter denen sie stattfindet.

00:17:42: Der Migration ist eben nicht nur das Ergebnis von individuellen Entscheidungen.

00:17:47: Sie wird auch durch politische Institution, durch Gesetze, durch internationale Beziehung und durch Machtverhältnisse mitgestaltet.

00:17:55: Und da sieht man ganz besonders deutlich an den Grenzregime und an den EU Außengrenzen wo eben auch politische Entscheidungen darüber bestimmen wer legal einreisen kann und wem diese Wege verschlossen bleiben die beeinflussen damit auch die Risiken, die Menschen auf sich nehmen bis hin zu Fragen der Seenotrettung im Mittelmeer.

00:18:16: Und als Politikwissenschaftlerin finde ich das eben spannend dass es nicht nur aus nationaler sondern aus multilateraler Perspektive betrachtet wird und Wissenschaft kann hier den Beitrag leisten, dass man sichtbar macht wie diese politischen Strukturen entstehen und vor allem auch welche Interessen dahinter stehen und welche Folgen sie für unterschiedliche Gruppen haben.

00:18:37: So, dann würde ich tatsächlich jetzt so ein bisschen den Bogen zu unserer Dezimarbeit schlagen.

00:18:44: Deutsches Zentrum für Integration und Migrationsforschung – wir alle drei sind ja dort in der Forschungsvernetzungsstelle angesiedelt.

00:18:50: das verbindet uns auf der Arbeitsebene.

00:18:53: Wir haben gerade über unterschiedliche Perspektive gesprochen mit unseren Biografien- und wissenschaftlichen Linien.

00:18:59: Wie sind.

00:18:59: vielleicht auch bei der Frage Warum sitzen wir hier überhaupt gemeinsam?

00:19:04: Andrea, das war deine Idee tatsächlich.

00:19:07: Basiert so ein bisschen auf deinen Initiative.

00:19:10: Warum hast du uns hier zusammengetrommelt?

00:19:12: Was möchtest du von mir für

00:19:13: heute?

00:19:15: Sehr gute Frage und ich liebe auch alles an der Formulierung!

00:19:18: Ich glaube in der Form habe ich sie in diesem Kontext noch nie gehört.

00:19:23: Warum habe ich euch hier zusammen getrommelnd?

00:19:25: Die Antwort ist ganz leicht.

00:19:26: Mir liegt die Wissenstransfer ganz am Herzen.

00:19:31: Seit Beginn meiner Promotion habe ich mir zur Aufgabe gemacht, den Bildungsauftrag, den wir an die Universität selbst erfüllen sollen – damals auch in der Lehre beispielsweise.

00:19:41: Das Wissen einen anderen Menschen nahezubringen

00:19:46: zu erweitern und

00:19:47: nicht nur an den universitären Kontext sozusagen zu arbeiten oder das Wissen dahinzubringen mit Studierenden und anderen Forschenden ins Gespräch kommen.

00:19:59: Für mich war es von Beginn an ganz, ganz wichtig, dass dieses Wissen was wir produzieren.

00:20:04: Egal ob es Forscherinnen in der Universität sind oder

00:20:08: die

00:20:09: neue ForscherInnen nämlich Studierende dieses Wissens produzieren.

00:20:13: für mich ist die Aufgabe ganz klar Wir haben ein Bildungsauftrag und das Bildungs-Auftrag lautet natürlich zu Beginn, dass wir das Wissen innerhalb der Universitätscirculierung lassen sollen.

00:20:24: Wir wissen aber auch, dass ein großen Anteil der Bevölkerung Nicht studiert oder nicht studiert hat, oder auch nicht vorhat zu studieren.

00:20:33: Das sollte auch nicht das Ziel von jeder Person sein.

00:20:37: Was wichtig ist, ist es was geschieht mit den Wissen, was wir produzieren und das ist für mich der Hintergrund warum ich euch hier zusammen getrommelt habe.

00:20:47: Und natürlich auch

00:20:49: um

00:20:50: das was wir als Forschungsgemeinschaft tun bekannt zu machen oder überhaupt verständlich für andere Menschen, die solche Strukturen nicht kennen.

00:20:58: Deswegen die Frage an Gabriele

00:21:02: Wir arbeiten ja im Rahmen der Forschungsgemeinschaft zusammen.

00:21:06: Magst du uns ganz kurz erklären welche Einrichtungen zusammenarbeiten und was wir tun?

00:21:12: Zu unserer Dezember Forschungsgemeinschaft gehören das Berliner Institut für Empirische Integrations- und Migrationsforschung in Berlin.

00:21:20: Das Institut for Arbeitsmarkt und Berufsforschungen in Nürnberg, das Institut Das Institut für Migrationsforschung und interkulturelle Studien in Osnabrück, das Interdisziplinäre Zentrum für Integrations- und Migrations-Forschung in Duisburg Essen.

00:21:39: Und das Mannheimer Zentrum for Europäische Sozialforschungen.

00:21:43: Ich sitze als Forschungsvernetzungsstelle am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.

00:21:48: Das DITSIM-Institut ist unser Koordinator.

00:21:53: ZAINEP, was bedeutet für dich Forschungsvernetzung?

00:21:59: Wir akzeptieren, dass wir ... eben nicht alle aus unserer eigenen disziplinären Perspektive sehen können.

00:22:05: Gabriele hat hier gerade die verschiedenen Standorte genannt, ich komme aus der Psychologie bin am EKG im Biederfeld angesiedelt und bringe ja automatisch Fragen mit wie was passiert auf der individuellen Ebene?

00:22:17: Wie erleben Menschen etwas?

00:22:19: Welche psychologischen Prozesse spielen eine Rolle?

00:22:22: Und wenn ich Migration verstehen möchte reicht das natürlich nicht dann brauche von X, von Y. Der Soziologie, Politikwissenschaftel oder auch Raumforschung und ich finde gerade eben hier in der Forschungsfinanzung das spannend dass wir nicht am Ende alle genau dasselbe sagen sondern dass wir eben durch die unterschiedlichen Perspektiven ein vollständigeres Bild bekommen.

00:22:46: sozusagen

00:22:49: Vielen Dank und Gabriela Maxons will ich mal ganz kurz erklären.

00:22:51: Wir haben ja ganz viele unterschiedliche Arbeitspakete, es ist ja nicht nur die Forschung wie wir vernetzen sondern wir schaffen auch ganz viele Angebote damit Forscherinnen zusammenkommen können.

00:23:02: Kannst du uns ganz kurz erklären was für Art für Veranstaltungen und Formate haben wir

00:23:10: ins Leben gerufen?

00:23:12: in den letzten Jahren behandelt haben, unter anderem das Lunch Briefing wo wir mittags mit dem BMW FSFJ also in Kurzfassung des Familienministeriums und anderen Ministerien die daran interessiert waren Austalschformate geplant haben zwischen Wissenschaftlerinnen der Dezimforschungsgemeinschaft und politischen Akteuren.

00:23:32: Das ist beim Ministerium sehr gut angekommen und darüber hinaus hatten wir eine jährliche Dezimmkonferenz bei der wir Forscherin zusammengebracht mit Akteuren aus Zivilgesellschaft und Politik.

00:23:45: Wir hatten ein anderes Format, das Mentoring wo wir jeweils einen Menti und einen Mentor aus unterschiedlichen Instituten zusammengebracht haben die dann zu unterschiedlichen Themen wie Karriereplanung oder Methoden gesprochen haben.

00:23:59: Und wir hatten auch beispielsweise Das Co-Work-Programm wo man bis zu fünf Tage finanziell unterstützt wurde um mit anderen Instituten aus der Forschungsgemeinschaft zum Beispiel wie an einem Paper zusammenzuarbeiten oder sich anderweitig auszutauschen, um ein paar Beispiele hier zu nennen.

00:24:18: Jetzt können wir zwei Perspektiven zusammenbringen – nämlich das erste, wir als Forschungsvernetzung-Severentinnen innerhalb der Forschungsgemeinschaft haben eigenen Perspektive und auch Zugänge.

00:24:31: Und zweitens die Formate, die wir ins Leben gerufen haben in den letzten zwei Förderperioden zählen darauf ab die Forschung zur Migration und Integration in der deutschen Forschungslandschaft zusammenzubringen.

00:24:45: Und sie zu bündeln, denn es gibt nichts Wichtigeres als Ergebnisse oder auch Projekte zusammen voranzutreiben.

00:24:55: Wir sagen ja wir haben mir gerade in dieser Folge über verschiedene Perspektive gesprochen und das wird sich auch in unserer ersten Staffel Zeigen?

00:25:04: Andrea, magst du uns vielleicht als unsere Ideengeberin uns noch mal erklären was wir in unserer ersten Staffel zeigen werden und was unsere Zuhörerinnen erwartet.

00:25:15: In dieser Staffel haben wir geplant Raum zu schaffen für die Kooperationsprojekte.

00:25:20: Innerhalb der Dezim-Forschungsgemeinschaft.

00:25:22: Wir haben drei Kooperationen Projekte, Bomiktem, Geräumik Transmitter, in der halt von diesen Aktionsprojekten arbeiten Forscherinnen aus den Institutionen wie wir vorher genannt haben zusammen an diversen Fragestellungen die genau auch diese Diversität und Perspektiven darstellen.

00:25:42: Ich werde nicht ganz viel vorab sagen.

00:25:44: ich kann nur sagen dass bei Pomikten beispielsweise geht es um politische Gleichheit oder Ungleichheit in der postmigrantischen Demokratie.

00:25:53: Bei Geräumik geht es um die Frage des Raumes selbst, wie gestaltet sich Migration hat des Raums und wie verändert sich auch der Raum anhand von Migrationsbewegungen?

00:26:04: bei Transmit, wie wir ja bereits gehört haben.

00:26:06: Es geht ja um die transnationale Perspektive und wie wir in der Folge auch hören werden.

00:26:12: Geht das auch ganz stark darum?

00:26:14: Migration nicht retrospektiv also das heißt nicht nachdem es bereits passiert ist zu untersuchen sondern bereits Faktoren zu... entdecken in der Forschung.

00:26:24: Die zeigen, dass auch eine Migration möglicherweise passieren kann, je nachdem welchem Raum wir das Ganze untersuchen.

00:26:31: Ich bin mehr am Promikt im Natgarn, weil es Emses beteiligt ist und erzähle mir, du bist ja geräumig ganz, ganz natgern und du an Transmitgabriela, weil das dort angesiedelt ist.

00:26:42: Dann kommen wir jetzt schon fast zum Ende unserer Folge.

00:26:45: Wenn jemand diese Staffel hört und danach sagt, ich habe Migration jetzt tatsächlich ein bisschen anders verstanden.

00:26:52: Was würdest du dir wünschen das sich in seinem oder ihrem Denken verändert hat?

00:27:00: Danke, Gabriela für die Frage.

00:27:01: Ich würde mir wünschen dass Menschen nach unserer Staffel etwas vorsichtiger mit den schnellen Antworten werden nicht im Sinne von wir dürfen nichts mehr sagen oder wir können nichts mehr wissen sondern eher im Sinne vom Wir schauen hier genauer hin.

00:27:19: Wir fragen ja, woher kommt diese Erfahrung?

00:27:22: Welche Perspektive fehlt vielleicht gerade?

00:27:24: Welchen Kategorien benutzen wir und was machen diese Kategorie eigentlich sichtbar oder eben unsichtbar.

00:27:31: Und persönlich würde ich mir wünschen dass wir auch so ein bisschen Sensibilität für die Themen wie Diversität in Bildung und Wissenschaft bekommen.

00:27:41: Und ich denke, dass dieser Podcast da vielleicht ein bisschen helfen kann.

00:27:44: wenn unsere Zuhörerinnen sich mit diesen Themen beschäftigen aus einer Folge etwas mitnehmen was ihnen Mut macht eine neue Frage zu stellen oder eben eine andere Perspektive einzunehmen.

00:27:56: das wäre dann für mich schon eines sehr schönes Ergebnis der Staffel.

00:28:00: Wie siehst du das Gabriela?

00:28:02: Ich würde mir wünschen, dass Migration weniger als ein einzelnes Ergebnis betrachtet wird sondern mehr als ein komplexer gesellschaftlicher Prozess.

00:28:12: und ich würde mir auch wünscht das gerade weil wir so stark polarisierte Debatten in der Öffentlichkeit haben.

00:28:19: dass es eben hilft, diese öffentlichen Debatten besser einzuordnen.

00:28:23: Dass wir eine faktenbasierte Migration an die breite Gesellschaft bringen und darüber nachdenken, was wissen wir wissenschaftlich tatsächlich?

00:28:31: Wo wird vereinfacht und auch wo fehlen wichtige Perspektiven?

00:28:35: Und wenn die Zuhörerinnen am Ende ein paar gute Fakten und Argumente mitnehmen um sich in den politischen Debatten differenzierter damit auseinanderzusetzen, dann würde ich mich sehr freuen!

00:28:44: Jetzt gebe ich die Frage weiter an Andrea.

00:28:47: Was würdest du dir wünschen was man aus unserer Staffel mitnimmt.

00:28:52: Ich bin ganz bei euch beiden und würde noch vielleicht einen weiteren Punkt ergänzen, das hat aber nicht direkt mit Immigration zu tun sondern viel mehr mit dem Thema Forschung und wie wir Ergebnisse aus Forschung überhaupt betrachten.

00:29:06: Ich hoffe, dass anhand der differenzierten Betrachtung, die wir zeigen werden im laufenden Staffel Menschen in der Lage sind zu verstehen, dass wir nichts generalisieren können.

00:29:16: Dass auch wir in der Forschung das was wir gerade zusammengefasst haben oder das was wird darstellen ist wie so ein Screenshot von einer bestimmten Gegebenheit und wie so einen Zeitstempel.

00:29:28: Und genau so sollten wir das wahrnehmen um zusammen mit der Gesellschaft und mit der Politik arbeiten Denn diese Themen werden gerade ganz, ganz stark gemanagt und das müssen wir natürlich auch berücksichtigen.

00:29:42: Wir kommen jetzt zum Schluss.

00:29:46: Schön dass ihr dabei wart, dabei seid und seid gespannt auf die nächsten Folgen.

00:29:51: Die werden in den nächsten Wochen und Monaten zur Verfügung stehen und wir freuen uns über jede Anregung und auch über jedes Feedback.

00:30:02: Bleib neugierig und bis

00:30:08: bald!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.